Pico Duarte

Pico Duarte, höchster Berg der Dominikanischen Republik und der Karibik, lockt jährlich tausende Dominikaner und Urlauber an. Begeisterte Wanderer und Bergsteiger wollen bis nach oben: 3.098 Meter über den Meeresspiegel.

Was lockt uns Menschen auf den Pico Duarte?

Es sind die Gefühle, Empfindungen und die Gedanken an die zu erlebenden Abenteuer in einer Welt ohne Stress, Lärm und Dreck. In der Zentralkordillere der Dominikanischen Republik ist die Luft noch rein und aus den Flüssen kann man das Wasser noch trinken.

Es gibt viele Möglichkeiten um den Pico Duarte zu besteigen. Um bis nach ganz oben zu gelangen musst du kein Profibergsteiger sein. Eine gute gesundheitliche Verfassung, ausreichend Kondition und persönliche Willenskraft reichen aus.
Auch müssen nicht alle denselben Weg gehen. Es gibt sieben ausgewiesene Routen zum Pico Duarte*. Diese Routen sind von der Beschaffenheit, der Flora und Fauna recht unterschiedlich.
Es lohnt sich, den Pico Duarte auf längeren Touren zu besteigen. Zum Beispiel von der Ostseite hinauf und im Westen wieder hinunter.

Dieser Wanderführer möchte Tipps zur Vorbereitung einer erfolgreichen Wanderung zum Pico Duarte geben und allen Wanderern unterwegs als Nachschlagewerk dienen.

La Ciénaga de Manaboa - Pico Duarte

Pico Duarte, höchster Berg der Dominikanischen Republik und der Karibik, lockt jährlich tausende Dominikaner und Urlauber an. Begeisterte Wanderer und Bergsteiger wollen bis nach oben: 3.098 Meter über den Meeresspiegel.

Was lockt uns Menschen auf den Pico Duarte?

Es sind die Gefühle, Empfindungen und die Gedanken an die zu erlebenden Abenteuer in einer Welt ohne Stress, Lärm und Dreck. In der Zentralkordillere der Dominikanischen Republik ist die Luft noch rein und aus den Flüssen kann man das Wasser noch trinken.

Am ersten Tag wandern sie 18 Kilometer. Dafür benötigen sie ungefähr 7 Stunden. Die Wanderung beginnt auf einer Höhe von 1.100 Metern und steigt stetig bis auf 2.650 Meter an. Die letzten 4 Kilometer geht es dann bergab bis auf 2.450 Meter.

Vom Ort La Ciénaga de Manabao führt der Weg in westlicher Richtung bis zum Zusammenschluss der zwei Flüsse Los Guanos und Los Tablones, welche den Fluss Yaque del Norte bilden. Hier befindet sich ein Schutzhütte des Nationalparks.
Kurz darauf wandern sie durch dichte Laubwälder mit Bambus und Mangroven.

Je höher sie kommen, um so mehr verändern sich die Laubwälder in Kiefernwälder. Der Weg wird steiler und schlechter. Bei diesem Aufstieg kommen sie zu zwei schönen Aussichtspunkten, die sich auch zur Erholung anbieten: Zum einen der Pico La Cotorra auf 1.720 Metern und zum anderen bei der Wasserquelle La Laguna auf 1.980 Metern Höhe.

Nach La Laguna geht es im Zickzack weiter. Der Weg wird nun wirklich schlecht. Nach einem halben Kilometer kommt auf der linken Seite die Abzweigung zum Valle del Tetero. Nach weiteren drei Kilometern sind sie bei Agüita Fría angelangt. Sie haben hier auf 2.650 Metern den höchsten Punkt des ersten Wandertages erreicht.

Die Quelle der Agüita Fría befindest sich fast auf dem Scheitel des Berges. Aus diesem kleinen Rinnsal der aus der Erde kommt, entsteht der Yaque del Sur, einer der größten Flüsse der Dominikanischen Republik.

Von hier geht es auf dem Bergrücken 1,5 Kilometer nach Westen. Später biegen sie linker Hand ab und steigen während des nächsten Kilometers am Südhang des Berges La Rusilla herunter. Auf den letzten Kilometern haben sie einige außerordentlich schöne Ausblicke auf die Landschaft der Zentralkordillere. Nach zwei Kilometern haben sie die Schutzhütte von La Compartición erreicht. Diese befindet sich auf 2.450 Metern und ist die nahegelegenste Hütte zum Pico Duarte. Hier nächtigen alle Wanderer die auf dem Weg zum Pico Duarte sind oder von ihm kommen. Da die Schutzhütte nicht sehr groß ist, ist die Wahrscheinlichkeit gegeben, dass sie gerade in den Monaten Januar und Februar voll belegt ist und sie in dann in mitgeführten Zelten übernachten müssten.

Pico Duarte

Pico Duarte, höchster Berg der Dominikanischen Republik und der Karibik, lockt jährlich tausende Dominikaner und Urlauber an. Begeisterte Wanderer und Bergsteiger wollen bis nach oben: 3.098 Meter über den Meeresspiegel.

Was lockt uns Menschen auf den Pico Duarte?

Es sind die Gefühle, Empfindungen und die Gedanken an die zu erlebenden Abenteuer in einer Welt ohne Stress, Lärm und Dreck. In der Zentralkordillere der Dominikanischen Republik ist die Luft noch rein und aus den Flüssen kann man das Wasser noch trinken.

Es gibt viele Möglichkeiten um den Pico Duarte zu besteigen. Um bis nach ganz oben zu gelangen musst du kein Profibergsteiger sein. Eine gute gesundheitliche Verfassung, ausreichend Kondition und persönliche Willenskraft reichen aus.
Auch müssen nicht alle denselben Weg gehen. Es gibt sieben ausgewiesene Routen zum Pico Duarte*. Diese Routen sind von der Beschaffenheit, der Flora und Fauna recht unterschiedlich.
Es lohnt sich, den Pico Duarte auf längeren Touren zu besteigen. Zum Beispiel von der Ostseite hinauf und im Westen wieder hinunter.

Dieser Wanderführer möchte Tipps zur Vorbereitung einer erfolgreichen Wanderung zum Pico Duarte geben und allen Wanderern unterwegs als Nachschlagewerk dienen.

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