7 Tage Rundreise zu den schönsten Plätzen der Dominikanischen Republik. Erlebe die vielfältigste aller karibischen Inseln auf einer unvergessen bleibenden Rundreise! Diese einzigartige und äußerst interessante Fahrt bringt uns nicht nur die Mentalität und Kultur der Bevölkerung nahe.

Faszinierende Nationalparks mit einer artenreichen Flora und Fauna, Tabak, Kakao, Reis und Zuckerrohr, tropische Regenwälder, unberührte Strände, die Höhlenbewohner vom Cabo Rojo, Kultur in Santo Domingo, der Wasserfall von „El Limon“, das größte Mangrovengebiet der Karibik, Folklore und religiöse Rituale, das Erbe der Indios, und vieles mehr wird Sie auf dieser unvergesslich bleibenden Reise erwarten.

[vc_tta_accordion style=“outline“ color=“sky“ spacing=“3″ gap=“5″ c_icon=“chevron“ active_section=“99″ no_fill=“true“ collapsible_all=“true“][vc_tta_section title=“Tag 1 – Lago Enriquillo“ tab_id=“1475845945544-ad75674f-c3aa“]

Der erste Tag führt uns von der Nordküste in den Südwesten des Landes. Am Vormittag fahren wir durch die Kornkammer der Republik, das Cibao-Tal: Reis-, Tabak-, Ananas- und Bananenplantagen wechseln sich ständig ab. Eine landschaftlich reizvolle Gegend erwartet Sie, lassen Sie sich schon an diesem ersten Tag von den verschiedenen Vegetationszonen verzaubern. Nach dieser abwechslungsreichen Fahrt erreichen wir am Nachmittag die trockene Enriquillo-Senke. Kakteenwüsten bestimmen überwiegend das Landschaftsbild, aber auch Zuckerrohrplantagen und Weinanbau werden uns auf dem Weg zum Salzsee begegnen, an den sich der Häuptling Enriquillo mit den letzten lebenden Tainos – den Ureinwohnern Hispaniolas – vor den Spaniern zurückzog. Übernachten werden wir in einer kleinen “typisch dominikanischen” Pension, mitten unter der einheimischen Bevölkerung. Erleben Sie die Gastfreundlichkeit der Inselbewohner. Übernachtung: Pension „Mi Pequeno Hotel“ in La Descubierta Impressionen:

[/vc_tta_section][vc_tta_section title=“Tag 2 – Isla Cabritos und Haiti“ tab_id=“1475845945570-0dc69551-a37f“]

Am Morgen des zweiten Tages geht es mit dem Boot zur “Isla Cabritos”, der zum Nationalpark erklärten “Ziegeninsel”, einer der vielen Höhepunkte unserer Rundreise. Freilebende Spitzkrokodille, fast ausgestorbene Nashornleguane und eine exotische Vogelwelt (Flamingos, Löffler, Reiher, etc.) inmitten riesiger Baum- und Säulenkakteen werden uns alle an diesem zweiten Tag begeistern. Nachdem wir in der Nähe von Poster Rio die Felszeichnungen “Las Caritas” gesehen haben, machen wir einen Abstecher nach Haiti. Zu Fuß überqueren wir die Grenze und besuchen einen einheimischen Markt. Ein Einblick in eine andere Welt, obwohl wir uns auf der gleichen Insel befinden. Wir fahren weiter um den Salzsee herum Richtung Barahona. Zwischen Barahona und Pedernales werden wir in Paraiso, im „Paradies“, in einem Rancho die nächsten zwei Nächte verbringen werden. Übernachtung: Rancho Don Cesar in Paraíso

[/vc_tta_section][vc_tta_section title=“Tag 3 – Cabo Rojo, Bahia de las Agüilas“ tab_id=“1475846032500-0ce58010-4749″]

Die Höhlenfischer vom Cabo Rojo erwarten uns am Vormittag des dritten Tages. Sie lebten bis gestern noch wie in der Urzeit in Höhlen und fahren uns mit ihren Booten zu einsamen, kilometerlangen Stränden: Schnorcheln im kristallklaren Wasser, Muschelsuche an weißen Stränden, türkisfarbenes Meer, kleine Wasserfälle aufgefangen in Süßwasserbecken, gegrillter Fisch, Rum und Kokosnüsse – alles zu genießen an der “Cotê Azur” der Dominikanischen Republik. Auch diese Nacht werden wir im Rancho Don Cesar übernachten. Übernachtung: Rancho Don Cesar in Paraíso

[/vc_tta_section][vc_tta_section title=“Tag 4 – Larimar-Mine“ tab_id=“1475846043890-4063730b-901b“]

Gegensätze ziehen sich an. Von paradiesischen Stränden und Kakteenwüsten in tropische Wälder. Kaffeeplantagen, Baumfarne, Bromelien und Regenwälder in der Sierra de Bahoruco erleben wir am vierten Tag unser Reise. Wie zu Zeiten des „Wilden Westens“ wird in diesen Bergen ein Schmuckstein, der Larimar, abgebaut. Dieser türkisfarbene Stein ist einzigartig auf der Welt. Genauso einzigartig ist der Abbau: Junge Männer graben mit Picke und Schaufel bis zu 150 Meter tiefe Stollen in den Berg. Fast ohne Licht und technische Hilfsmittel wird dieser Stein mit Hammer und Meißel aus dem Berg geklopft. Für unseren Bus ist die Straße zu den Minen nicht passierbar. Wir werden mit Pick-Up’s oder Jeeps diese zehn Kilometer “Off-Road-Piste” bewältigen. Am Mittag werden wir nach Santo Domingo, in die Hauptstadt des Landes fahren. Bei einem Einkaufsbummel über die berühmte “El Conde” werden uns die unterschiedlichen gesellschaftlichen Strukturen des Landes bewusst. In Santo Domingo verbringen wir zwei Nächte. Übernachtung: Hotel Atarazana in Santo Domingo

[/vc_tta_section][vc_tta_section title=“Tag 5 – Weltkulturerbe Santo Domingo“ tab_id=“1475846058747-f3e9e9ac-d663″]

Die “älteste Stadt Amerikas und der Neuen Welt”, Santo Domingo, werden wir an diesem fünften Tage kennen lernen. Das Herz des Landes bietet weit mehr als nur Trubel, Souvenirläden und knallvolle Strände. Die für den Verkehr gesperrte Altstadt hält eine Fülle von Sehenswürdigkeiten bereit. Erwähnt seien an dieser Stelle nur das Kolumbushaus und die Kathedrale “Santa Maria la Menor”. Den historischen Stadtkern hat die UNESCO 1990 nicht umsonst zum Weltkulturerbe erklärt. Interessante Museen, Kunst- und Kulturausstellungen, “El Faro de Colón”, der Kolumbusleuchtturm, das moderne Aquarium mit seinen Haibecken und die Tropfsteinhöhlen “Los tres Ojos” werden begeistern. Das Abendprogramm bestimmen wir gemeinsam: ob es sich um typische Tanzveranstaltungen, Kneipenbummel, Casino oder Diskothekenbesuche handelt, Santo Domingo bei Nacht lässt keine Wünsche offen. Übernachtung Santo Domingo

[/vc_tta_section][vc_tta_section title=“Tag 6 – Wasserfall El Limón“ tab_id=“1475846077381-1d7d389d-c103″]

Nach dem Frühstück am sechsten Tag fahren wir wieder an die Nordküste zurück. Auf der Halbinsel Samaná befindet sich der schönste Wasserfall des Landes: Nach einem Fußmarsch von einer guten halben Stunde über unbefestigte Pfade, vorbei an Kokosnuss-, Kakao- und Kaffeeplantagen, erreichen wir “El Limón”, welcher sich aus fast 55 Metern in Tiefe stürzt. Am frühen Nachmittag fahren wir weiter nach Las Terrenas. Dort werden wir uns an den schönsten Stränden von Samaná ein wenig ausruhen können. Die letzte Nacht unserer Rundreise verbringen wir in dieser karibischen Atmosphäre.

[/vc_tta_section][vc_tta_section title=“Tag 7 – Nationalpark Los Haitises“ tab_id=“1475846767146-4642c531-87bd“]

Am letzten Tag unserer Reise fahren wir mit dem Bus von Las Terrenas nach Sanchez. Per Boot geht es dann in den Nationalpark “Los Haitises”. Aus der Vogelperspektive sieht dieser aus wie ein großer Eierkarton: Viele kleine Inseln in der Bucht von Samaná. Dazwischen das größte Mangrovengebiet der Karibik. Aber auch seltene Palmenarten und sonstige Vertreter der immergrünen tropischen Regenwälder mit seinen vielen Schmarotzerpflanzen werden wir vorfinden. Auf den Spuren der Ureinwohner Hispaniolas und der Piraten besichtigen wir verschiedene Höhlen mit imposanten Karstbildungen, in denen zum Teil noch Felsmalereien der Indios vorhanden sind. Eine unberührte Natur mit verschiedenen Vogelarten wie Pelikanen, Prachtfregattvögeln und Truthahngeiern wird uns begeistern. Eine faszinierende Entdeckungsreise durch Flora und Fauna!

[/vc_tta_section][vc_tta_section title=“Karte – Wegstrecke“ tab_id=“1475846097599-b12958c9-d3e4″]
[/vc_tta_section][vc_tta_section title=“AnbieterInfo“ tab_id=“1475846107105-112bc578-c225″]

Diese Individualreise wird organisiert und begleitet von Mario Marenbach. Mehr zu diesen Individualreisen findest du auf www.Dominikanische-Ausfluege.com oder zum Download im

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