Geldscheine Dominikanische Republik

Die wenigsten Touristen und Urlauber wissen, was sie in einem fremden Land erwartet – bei einer Reise in die Dominikanische Republik stellt sich deshalb unter anderem die Frage, wie das mit den Finanzen abläuft. Damit du optimal vorbereitet bist, solltest du die folgenden Dinge beachten:
Die Nationalwährung der DomRep ist der Dominikanische Peso, der sich historisch gesehen um die 50 Peso je Euro einpendelt. Es ist sinnvoll das Geld in Dollar umzutauschen, da diese Währung, auch durch die Nähe zu den USA sehr populär ist und der Peso außerhalb der DomRep nicht erhältlich ist. Auch wenn es möglich ist mit Euro zu bezahlen, solltest du lieber auf Dollar zurückgreifen, denn Dominikaner machen bei den Preisen keinen Unterschied zwischen Euro und Dollar (etwas für 5 Dollar kostet automatisch auch 5 Euro). Da der Dollar jedoch unter dem Euro liegt, würdest du hier ein schlechtes Geschäft machen. Du solltest also in jedem Fall bereits vor Reiseantritt einen gewissen Betrag in Dollar wechseln – selbst dann, wenn dein Urlaub All-Inclusive ist, weil kleinere Kosten immer und überall anfallen könnten! Benötigst du im Urlaubsland selbst noch weiteres Bargeld solltest du zu autorisierten Stellen gehen und unbedingt einen Umtausch der Devisen auf der Straße meiden, denn dieser ist laut Auswärtigem Amt sogar strafbar. Achte außerdem darauf, die Scheine klein zu halten. Lass dir eine ausgewogene Mischung an 1-, 5-, 10- und 20-Dollar-Scheinen ausgeben, jedoch nichts darüber hinaus. Große Banknoten sind wegen des Fälschungsrisikos ungern gesehen.

Schecks und Karten in der DomRep

Auf Bargeld alleine kannst du dich im Urlaub kaum verlassen. Selbstverständlich gibt es da noch Reisechecks, EC- und Kreditkarten. Wirklich zu empfehlen sind jedoch nur letztgenannte. Obwohl es in dieser Hinsicht Fortschritt gibt, sind Reisechecks und EC-Karten teilweise nur schwer einzusetzen und sollten nur im Notfall benutzt werden. Die Anzahl der Banken bleibt in der DomRep nämlich gering und für EC-Karten beziehen die deutschen Banken zumeist Auslandsgebühren, die schnell in die Höhe schnellen können. Grundsätzlich jedoch ist die DomRep gut vernetzt, was die Touristengebiete angeht: Hier solltest du recht unkompliziert einen Automaten zum Abheben finden (Achtung! Beim Abheben auf verdächtige Anzeichen achten!) – aber nicht damit rechnen, mit deiner EC-Karte in Läden oder Restaurants Rechnungen zu begleichen. Flexibler ist nichtsdestotrotz ganz klar der Einsatz von Kreditkarten, denn zahlreiche Banken bieten eine VISA- oder MasterCard an, mit der vor Ort kostenfrei Geld abgehoben werden kann. Hier gilt es, sich vorläufig bei seiner Bank zu informieren, ob und welche Gebühren in der DomRep anfallen.

Im Notfall Azimo nutzen

Sollte trotz allem eine prekäre Situation entstehen, in der man dir Geld aus dem Ausland zuschicken muss, kann dafür der Dienst von azimo.com/de/ genutzt werden. Damit lässt sich unkompliziert, sicher und kostengünstig Geld in die DomRep überweisen – in Dominikanischen Peso auf das Bankkonto oder zu einer Geldempfangsstelle – oder in Dollar auf das Mobile Wallet auf dem Handy.

Beitrag in Zusammenarbeit mit Azimo