8-tägige Individual-Rundreise

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Am 23.03. hat uns Frank vormittags in Santo Domingo abgeholt und uns auf unserer Rundreise die Schönheiten und interessanten Örtlichkeiten der DomRep gezeigt. Wir haben schon von Deutschland aus die Eckpunkte festgelegt, d.h. folgende Orte und Übernachtungen waren von uns vorgegeben: Jarabacoa, Puerto Plata, Samana, Bayahibe und Punta Cana. Frank kümmerte sich um die Übernachtung im Hotel Gran Jimenoa, Jarabacoa. Wir fanden ein gutes Hotel in wunderbarer Naturlandschaft vor. Dieses Hotel kann man nur weiterempfehlen.

In Puerto Plata übernachteten wir zwei Nächte im Hotel Riu Mambu und in Samana für drei Nächte im Hotel Gran Bahia Cayacaoa. Auch beide empfehlenswert. Die letzte Übernachtung erfolgte auf Vorschlag von Frank im Hotel Bayahibe, gutes Hotel mit ausgezeichneter Lage. Mit unseren Unterkünften waren wir durchweg zufrieden und würden diese jederzeit wieder buchen.
Nun zu unseren Tagestouren:
Frank zeigte uns im Cibao-Tal spektakuläre Wasserfälle, die wir zu Fuß – auch über Hängebrücken – erreichten. Die Gegend um Jarabacoa ist eine naturbelassene Landschaft, herrliche Ausblicke – man fühlt sich eins mit der Natur. Beeindruckend für uns war am Abend ein Imbiss in einer landestypischen dominikanischen Garküche. Die einfache, aber schmackhafte Essenauswahl durch Frank hat uns sehr gefallen. Alles frisch und bekömmlich. Gestärkt durch ein sehr gutes Frühstück ging es dann zur Besichtigung zu einer kleinen Tabakfabrik in Santiago. Der deutsche Besitzer zeigte uns bei einer privaten Führung durch seine Fabrik die Herstellung und Produktion seiner Zigarren. Dies fand für uns in einer herzlichen und freundlichen Atmosphäre statt. Anschließend besichtigten wir das Monumento a los Héroes de la Restauración de la Republica. Von oben hatten wir einen imposanten Rundblick über die Stadt und das Umland. Nach einer Stadtrundfahrt ging es dann weiter nach Puerto Plata. Der nächste Tag führte uns über Punta Rucia zur vorgelagerten Sandbank nach Caya Paraiso. Einfach karibisch traumhaft. Privatbootsfahrt und einsame Insel, ein Paradies zum Schnorcheln. Das Boot brachte mit uns danach durch die Mangrovenwälder wieder zurück. Mit dem Auto ging es weiter zu einem schönen Sandstrand nach La Ensenada, wo Frank ein typisches Fischrestaurant ausfindig gemacht hat. Der frische Papageienfisch wurde vor unseren Augen zubereitet und schmeckte sehr delikat. Über Luperon und La Isabella erreichten wir am Abend wieder unser Hotel in Puerto Plata. Nach einem Stadtbummel am nächsten Tag in Puerto Plata lernten wir die Altstadt näher kennen. Die Fahrt führte uns entlang der Nordküste zur Halbinsel Samana. Unterwegs besichtigten noch interessante Höhlen.
Selbst als am nächsten Tag das Wetter für einen Bootsausflug nicht geeignet war, zeigte sich Frank flexibel und unternahm mit uns einen Ausflug nach Las Galeras zum beeindruckenden „Nasenloch des Teufels“. Spektakulär ging es weiter zum Restaurant El Cabito, die Terrasse steht am felsigen Abgrund auf Stelzen an der Klippe (ein Highlight). Da das Wetter sich am nächsten Tag beruhigt hatte, organisierte Frank ein ausgezeichnetes Fischerboot mit Sonnendach und wir machten uns auf den Weg in den Nationalpark Los Haitises. Auf dieser Tagestour erlebten wir Pelikane, Fregattvögel und Fledermäuse hautnah. Bei der 2-stündigen Dschungelwanderung sahen wir die beeindruckende Pflanzenwelt der DomRep. Danach ging die ca. 1 Std. Fahrt bei rauer See zurück über die Barcadi-Insel Cayo Levantado. Unser einheimischer „Kapitän“ fuhr uns sicher durch das unruhige Meer. Ein toller und unvergesslicher Tagesausflug.
Bei unseren letzten Tagen bewies es sich wieder, dass wir mit Frank einen ausgezeichneten und kompetenten Reiseführer gebucht hatten. Er zeigte uns ein Lokal in Monte Plata, wo wir ein typisches dominikanisches Mittagessen kennenlernten. Danach ging es vorbei an Ananasplantagen über La Romana zu unserem Ziel Bayahibe. Hier haben wir am Abend mit Frank am Strand in einem italienisch-dominikanischen Restaurant wieder frischen Fisch gegessen. Direkt am Wasser gelegen, genossen wir den Abend und entspannten uns. Hier konnten wir schon etwas unsere bisher gesammelten Eindrücke von der Rundreise verarbeiten. Ein weiteres Highlight erwartete uns am letzten Tag. Über die Fahrt nach Boca  de Yuma vorbei an Zuckerrohrfeldern erreichten wir Punta Cana, unser letztes Ziel vor unserem Rückflug. Spontan schlug Frank die Besichtigung der Zuckerrohrernte und Besuch des haitianischen Arbeiterdorfs vor. Es waren unvergessene persönliche Eindrücke. Umringt von ca. 70 Kindern, denen wir einige Bleistifte und Bonbons aus der örtlichen Supermarkt schenkten, erlebten wir, wie sich Kinder in der Dritten Welt über Kleinigkeiten freuen können. Die Armut und Lebensumstände haben uns sehr nachdenklich gemacht. Wir sind Frank sehr dankbar, dass er dieses Erlebnis mit uns durchgeführt hat.

Wir möchten hiermit ausdrücklich Frank für die gute Organisation der Reise danken. Sein Fachwissen und seine freundliche und unterhaltsame Art wollen wir hervorheben. Er war jederzeit pünktlich zu Stelle und fuhr uns sehr sicher und gekonnt durch die DomRep. Es passte einfach alles. Vom Leihwagen über die Hotels zu den Essensplätzen und Mahlzeiten bis zu den ausgewählten Sehenswürdigkeiten. Wir lernten Land und Leute in dieser Zeit von der besten Seite kennen. Unser  Gesamtfazit: wir können Frank jederzeit empfehlen, die Zeit mit ihm war eine bleibende Bereicherung. Diese Reise würden wir  jederzeit wieder mit ihm machen.
Herzlichen Dank für Deine Mühe und die exzellente Reiseleitung.
Diesen Bericht kannst Du dann in Dein Gästebuch aufnehmen.

Datum: 26.03. – 02.04.2012
von: Irmtraud und Bernd-Rüdiger R.

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