Estero Hondo, 3 Tagestour

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Cayo Paraiso vor Punta Rucia, Nordküste Dominikanische Republik

Cayo Paraíso ist die einzige Korallenbank in der Dominikanischen Republik mit einer Sandbank im Inneren. Ein Traum zum Schnorcheln und Relaxen im glasklaren Wasser. Im Nationalpark Estero Hondo werden wir die vom Aussterben bedrohten Seekühe beim Grasen beobachten können. Unvergessliche Eindrücke erwarten uns noch auf dem größten Grenzmarkt in Dajabón.
Die abwechslungsreiche Natur, Traumstrände und die Kontraste beider Länder werden Dich auf dieser 3-Tages-Tour begeistern.

Von Santo Domingo oder der Halbinsel Samana fahren wir die Küstenstraße der Nordküste entlang. Eine landschaftlich sehr reizvolle Gegend mit tollen Stränden, tausenden von Kokospalmen und Reisanbau. In der „Blauen Lagune“ bei Cabrera werden wir einen Badestopp einlegen und eine Kokosnuss trinken können. An den Stränden „Caleton“ und „Playa Grande“ werden wir Fotostopps machen, bis wir am frühen Nachmittag über Cabarete und Sosúa die Stadt Puerto Plata erreichen. Nach einer Hafenrundfahrt fahren wir durch ausgedehnte Zuckerrohrplantagen weiter nach Punta Rucia. Rechtzeitig zum Sonnenuntergang können wir dort Baden und frischen Fisch genießen.

Übernachtung: Pension Casa Libre in Punta Rucia

Nach unserem Frühstück fahren wir zum Nationalpark Estero Hondo und von dort mit dem Boot in die Lagunen und hoffen Seekühe beim Grasen beobachten zu können. Früh am Morgen ist die Wahrscheinlichkeit Seekühe zu beobachten relativ groß. Gegen Mittag treffen wir wieder in Punta Rucia ein. Dort wartet schon ein Schnellboot auf uns. In 20 Minuten befinden wir uns schon auf der 12 Meilen vor der Küste gelegenen Sandbank „Cayo Paraíso“. Geschützt von Korallenriffen ist dieses kleine Eiland wirklich ein Paradies. Ohne Schnorchelausrüstung können wir die tolle Unterwasserwelt beobachten oder im Sand relaxen. Auf unserer Rückfahrt zum Festland machten wir einen Abstecher durch die Mangroven an der Küste von Punta Rucia. Wie ein Labyrinth schlängeln sich die Fahrtrinnen durch das kilometerlange Mangrovengebiet. Nach einem ausgiebigen Fischessen machen wir uns auf den Weg nach Dajabón. Bei einer Stadtrundfahrt werden wir die größte Grenzstadt zu Haiti ein wenig kennenleren.

Übernachtung: Gran Hotel Raydan in Dajabón

Die Stadt Dajabón befindet sich direkt an der Grenze zu Haiti. Zweimal pro Woche wird die Grenze für den bilateralen Handel geöffnet. Einen ersten Eindruck der unterschiedlichen Kulturen und Gewohnheiten beider Völker bekommen wir auf diesem Grenzmarkt. Der Markt in Dajabon ist der größte Grenzmarkt auf der Insel Hispaniola. Staunend beobachten wir den bunter Trubel, lautstarkes Feilschen und eine Hektik, die man in dieser Form sonst nirgends in der Dominikanischen Republik findet. Nach dem Marktbesuch fahren wir mit vielen Fotostopps in unsere Hotels zurück.

Diese Individualreise wird organisiert und begleitet von den Brüdern Marenbach. Mehr zu diesen Individualreisen findest du auf www.Dominikanische-Ausfluege.com oder im Rundreisekatalog.

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Ein paar gute Empfehlungen. Viele Dinge können im Urlaubshotel recht teuer sein:
Reisestecker-Adapter, die Stromspannung in der Dom. Rep. ist 110 Volt.
Sonnenspray, welches auch Wasser abweisend ist.
Mückenschutz der auch wirkt, da die Mücken schon immun sind gegen viele Mittel.
Sonnenbrille nicht vergessen!