Die dominikanische Küche ist international geprägt, besonders deshalb, weil die vielen Völker sie nachhaltig beeinflusst haben. So sind afrikanische und europäische Einflüsse, besonders stark aus Spanien und Frankreich, zusammengekommen, und dadurch hat sich die “Comida Criola” entwickelt.

Die Dominikaner lieben es, reichlich zu essen und zu trinken, wenn das Einkommen es erlaubt. Die Bevölkerung verköstigt sich gerne variabel und kalorienreich. Die Grundlage sind in der Regel: Reis, Bohnen, Salat und Fleisch (Rind, Schwein und Huhn). Dies ist dann die “Bandera dominicana”. Die dominikanische Küche ist sehr abwechslungsreich und es gibt für festliche Anlässe ganz bestimmte Gerichte.

Unzählige, meist saubere, Verkaufsstände an der Strasse bieten gute Imbissmöglichkeiten. Neben Gebackenem auch leckere, gepresste Fruchtsäfte, Kokosmilch und brauner Zuckerrohrsaft werden überall angeboten.

Nicht jeder Besucher “traut sich” an diesen Ständen etwas zu probieren. Eine Faustregel sagt: Je mehr an so einem Stand los ist, um so geniessbarer ist das zubereitete Essen.

Als einheimische Getränke kann man drei nennen: Rum, Bier und Fruchtsäfte. Wein wird zwar im Südwesten bei Neiba angebaut, die Weinproduktion ist so minimal, dass es sich kaum lohnt sie zu erwähnen.

Wenn du durch die Dominikanische Republik reist, werden dir mehrere Bezeichnungen für Restaurants auffallen:

  • Restaurante Creolo: Ist ein einheimisches Restaurant mit einfacher Küche und meist günstigen Preisen.
  • Parada: Ist eine einheimische Raststätte.
  • Freiduras: Sind Garküchen oder Verkaufsbuden, die frittierte Teigwaren mit Gemüse, Maniok oder Kochbananen anbieten.
  • Pica Pollo: Verkauft Brathühnchen.
  • Heladeria: Ist ein Eiscafé oder eine Eisdiele.
  • Cafeterias: Bieten Kleinigkeiten an und vor allem Bier und Rum.
  • Cervecentros: Sind Bars, in denen man sich auch tagsüber schon zum Domino spielen und Trinken trifft.

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