Schlagzeilen:

+ Die heiße Hurrikansaison beginnt

+ Containerumschläge wachsen um 38,5%

+ Wiederaufforstung der Berge im Süden trägt erste Früchte

Die heiße Hurrikanzeit beginnt

Obwohl die Hurrikanzeit am 1. Juni eines jeden Jahres beginnt und bis zum 30. November reicht, treten die meisten dieser tropischen Phänomene, die das Staatsgebiet der Dominikanischen Republik treffen, zwischen Mitte August und September auf. Etwa 32 Hurrikane haben die Dominikanische Republik seit 1873 betroffen. In der Regel bilden sich 11 Hurrikans in einer Saison, aber für diese Saison 2017 wird vorhergesagt, dass sich bis zu 16 Hurrikans bilden könnten. Harvey war bereits Nummer acht. Quelle: verschiedene

Containerumschläge wachsen um 38,5%

Die Anzahl der Frachtcontainer, die über die Häfen der Dominikanischen Republik im ersten Quartal 2017 exportiert und importiert wurden, stiegen um 38,81% an. Im Vergleich zum Vorjahr (351.867 Container) wurden im ersten Quartal 2017 (488.409 Container), 136.542 Container mehr umgeschlagen. Doch trotz der Erhöhung der Anzahl der umgeschlagenen Container, veränderte sich die Anzahl der Containerschiffe kaum. Im ersten Quartal dieses Jahres liefen 1431 Schiffe und im Vergleichszeitraum 2016, 1429 Schiffe die dominikanischen Häfen an. Die Exporte zeigen steigende Tendenzen und stieg um 2,76%. Die Importe dagegen fielen um -1,74%. Durch die Analyse dieser Daten mehr genau sehen wir einen wichtigen Fortschritt bei der Beförderung von Gütern im Transit Bedingung für unser Land, das entspricht 59,80%, die Exporte zeigten auch positive Werte mit einem Wachstum von 2,76%. Nur die Einfuhren negative Werte von -1,74%, wenn sie mit 2016 im Vergleich „, der Bericht Apordom. Ebenso zeigt der offizielle Bericht, dass die Dominikanische Republik über die Häfen und Spezialterminals im Tourismus, 476,324 Passagiere im ersten Quartal dieses Jahres erhalten, indem man diese Daten mit dem gleichen Zeitraum des Vorjahres passend zeigt ein deutliches Wachstum ein 37,22%.

Dominikanische Republik als großes Logistikzentrum

Der Präsident des Verbandes der Logistikzentren und Betreiber (Asologi), Salvador Figueroa Sánchez, sagte, dass die Dominikanische Republik bereits mehrere Logistikzentren hat und wenn alle diese Logistikzentren voll funktionsfähig sind, werden die Exporte deutlich zunehmen und das Land wird allmählich zum »Karibischen Supermarkt«. Quelle: diariolibre

Wiederaufforstung im Süden trägt erste Früchte

In Las Cañitas Padre Las Casas arbeiten Dutzende von Männern und Frauen in der Produktionsabteilung von 1.600.000 Kaffeepflanzen. Mit der Zeit werden sie mehr als 95.000 Tarea Land wieder aufforsten.

Die Ländereien, die wieder aufgeforstet werden, gehören zu den Nationalparks José del Carmen Ramírez und Valley Nuevo, in denen fast 60 Jahre lang illegale Landwirtschaft betrieben wurde.

Las Cañitas ist nur eine von mehr als 35 Baumschulen in mehreren Provinzen im Süden, wo die Regierung 90 Millionen Setzlinge pflegen will um damit 750.000 Tareas in drei Jahren wieder aufzuforsten.

Für die Baumschule Las Cañitas ist die Stiftung Sur Futuro verantwortlich. Die Baumschule ist in sechs Bereiche gegliedert und die Vereinbarung mit der dominikanischen Regierung besteht darin, das Las Cañitas insgesamt 12 Millionen Setzlinge produziert in drei Jahren produziert. Neben Kaffee werden Avocado und verschiedene Bäume gezogen, vorzugsweise Mahagoni, Zeder und Kiefern.

Für jede Pflanze, die die Stiftung produziert, wird die Regierung RD$ 10,00 bezahlen. Die Bezahlung erfolgt an die Ministerien für Umwelt und Landwirtschaft. Drei Jahre lang erhalten die Ministerien jeweils 2 Millionen Peso.

Dieses Projekt ist gleichzeitig ein Umwelt- und Sozialprojekt, da man gleichzeitig die Umwelt nachhaltig schützen und die Bevölkerung aktiv in diese Aktivitäten mit einbeziehen möchte.

Bei seinem Besuch betonte der Umweltminister, dass das Ministerium gemeinsam mit den Bauern eine nachhaltigere Landwirtschaft betreiben wird. »Niemanden bringt es etwas, nur Mais und Bohnen anzupflanzen, so wie es bisher und leider teils heute noch gemacht wird. Nachhaltiger sei es, neue Bäume zu pflanzen und den Wald zu erhalten und zu schützen.«

Um die Bauern für die Ausfälle zu kompensieren, zahlt die Regierung monatlich 5.000 RD$ an jeden Bauern, so dass sie überleben können. Darüber hinaus erhalten die Bauern Pflanzen und die Produktionskosten werden übernommen. Das Ziel ist es, 100.000 Tarea Brachland zu bepflanzen.

Eine weitere Komponente dieses Entwicklungsprojektes ist die Gleichstellung der Geschlechter, so dass in mehreren Produktionsbrigaden und in der Aufforstung eine hohe Beteiligung an Frauen ist. Die Frauen bekommen bis zu 9.500 RD$ für die Arbeit in der Baumschule: Pflanzen, Umgraben und Pflege der Jungpflanzen sind einige der Aufgaben die die Frauen acht Stunden am Tag verrichten. Dieses Gehalt erlaubt keine großen Sprünge, hilft aber die Familie zu ernähren und die Kinder in die Schule schicken zu können.

Quelle: Diario Libre

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