Schlagzeilen:

+ Von 30.257 Studenten bestanden nur 1.276 die Prüfungen

+ Hotelkette baut zwei Gebäude direkt am Strand von Cabarete

+ 80% der Korallenriffe in der Dominikanischen Republik sind durch Kunststoffabfälle und Überfischung bedroht

Von 30.257 Studenten bestanden nur 1.276 die Prüfungen

Von 30.257 Absolventen, die an Prüfungen zur Orientierung und akademischen Eignung, um Bildung und Wissenschaft studieren zu können, teilgenommen haben, haben sich nur 1,276 qualifiziert.

Quelle: Hoy

Hotelkette baut zwei Gebäude direkt am Strand von Cabarete

Die Lifestyle-Hotelkette ist nicht zu stoppen. Trotz zahlreicher Beschwerden über den Bau eines 3-stöckigen Gebäudes, dass sich innerhalb der geschützten 60 Meter Strandzone liegt, haben die zuständigen Behörden noch immer nichts unternommen.

Nach Angaben, die auf dem Portal »Cabarete Noticias« veröffentlicht wurden, heißt es, dass anscheinend durch die Komplexität der Genehmigungen und der Untätigkeit aller beteiligten Behörden, die Lifestyle-Kette ohne Erlaubnis seit einem Jahr baut.

Der Bau des 5-stöckiges Gebäude begann vor einem Jahr, genau im August 2016 und hat keine Umweltgenehmigung. Die einzige Genehmigung, über die Lifestyle verfügt, ist eine sehr umstrittene Umweltgenehmigung, da sie durch ein Dekret geschützt und ausgestellt 1992 im Auftrag eines anderen Unternehmens ist. Diese dürfte jedoch keine Gültigkeit haben, weil sie nicht übertragbar ist.

Es wird auch davor gewarnt, dass das Gebäude den Zugang zum Strand von Cabarete an der alten Straße sperrt. An dieser Stelle war jedoch ein Boulevard geplant!

Quelle: Cabarete Noticias

80% der Korallenriffe in der Dominikanischen Republik sind durch Kunststoffabfälle und Überfischung bedroht

In der Dominikanischen Republik sind 80% der Korallenriffe durch Verschmutzung und Überfischung bedroht, sagt der Umweltminister Francisco Dominguez Brito. Er zitiert, dass es nach Green Space in Juan Dolio nur noch 8% lebenden Korallen; in Punta Cana und Bavaro weniger als 5% und in Las Terrenas nur noch 2% oder 3% sind.

In den Provinzen Samaná und Montecristi arbeiten bereits Gruppen von Biologen an der Erhaltung der Korallen.

Umweltverschmutzung und Überfischung sind die Hauptquelle des Korallensterbens. Korallen bedecken gerade mal 1% unseres Planeten, aber sind Heimat von 25% der Meeresbewohner.

Ein Quadratkilometer intaktes Riff produziert jährlich 15 Tonnen Fisch und Meeresfrüchte und der Gewinn durch Handel und Produktion wird auf ca. 5,7 Billionen US$ geschätzt. Mehr als eine Milliarde Menschen leben dank intakter Korallenriffe.

Es wird geschätzt, dass in in der Karibik in den letzten fünfzig Jahren die Hälfte der Korallenriffe gestorben sind. Auch der Klimawandel spielt hier eine entscheidende Rolle.

Quelle: Listin Diario

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